Resilienz & Gesundheit
Unter Resilienz versteht man die psychische Widerstandskraft.
Oder: Die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne langanhaltende Beeinträchtigung zu überstehen und im besten Fall daran zu wachsen.
Resilienz ist keine Eigenschaft, die man hat oder auch nicht. Resilienz lässt sich aufbauen, erlernen und trainieren.
In der Literatur findet man häufig bis zu zehn Faktoren die Deine Resilienz beeinflussen:
- Optimismus (auch das Gute sehen und erkennen)
- Akzeptanz der Realität (unveränderbare Dinge akzeptieren)
- Lösungsorientierung (es gibt zu jedem Problem eine Lösung)
- Selbstwirksamkeit (an seine eigenen Fähigkeiten glauben)
- Verantwortung (selbstbestimmt handeln)
- Gefühlsregulation (Emotionen bewusst lenken)
- Soziale Kompetenz / Netzwerkorientierung (verlässliche Beziehungen aufbauen)
- Empathie (sich in andere hineinversetzen können)
- Impulskontrolle (erste Impulse / Reflexe hinterfragen)
- Situationen richtig einschätzen
Gesundheit
Krisen, Stress, Druck, Belastungen und auch Kränkungen lassen das System “Mensch” und vor allem unsern Körper krank werden.
Beim Gesundheitscoaching wählen wir auf Basis des Symptoms Prozesse an, die einen positiven Einfluss auf Körper, Geist und Seele haben.
Aus systemischer Betrachtung stehen diese drei Elemente in einer Wechselwirkung zueinander und machen am Ende den Menschen aus.
Wenn wir eines dieser Elemente im Coaching verändern, (Geist oder Seele) wirkt das direkt auf den Körper.
Beispiele sind…
- Altes loslassen (Selbstvorwürfe od. negative Erfahrungen)
- Stressoren verändern
- Bearbeiten von negativen Emotionen
- Reduzieren von Belastungen
- Verbessern von psychosomatischen Themen
- …
Ein Resilienz- & Gesundheitscoaching eignet sich sehr gut als Burnout-Prophylaxe.
Nach Absprache mit dem Arzt / Therapeuten auch als Ergänzung, Begleitung oder Nachbehandlung zu dessen Therapie.
